SOLA 2026

Sonntag, 17. Mai 2026

SOLA 2026

Lagerblog

SOLA 2026

Hier findet ihr die diesjährigen Lagerberichte. Weitere Impressionen sind auf unseren Social Media-Channels zu finden:

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Wir trafen uns heute pünktlich auf dem Kirchenplatz, um uns gemeinsam auf das Lager einzustimmen. Der junge Abenteurer Malin erklärte uns, dass er auf der Suche nach der goldenen Blume sei und dringend Hilfe bei seinen Erkundungen benötigt. Das liessen wir uns nicht zweimal sagen und folgten ihm an den Bahnhof. Nach einer Fahrt mit dem Zug bauten wir in der Region, in welcher die goldene Blume vermutet wird, unser Lager auf. Als die Zelter alle aufgebaut waren, verköstigte uns das Küchenteam mit einem leckeren Abendessen, sodass wir gestärkt in den Abend starten konnten. Um uns noch etwas besser kennenzulernen bastelten wir später einige Beschriftungen für unsere Zelter. Nach diesem erlebnisreichen Tag gingen alle müde ins Bett.

Der junge Abenteurer Malin traf unterwegs auf eine Vogelscheuche. Gemeinsam betrachteten sie das Kartenstück und beschlossen, dem eingezeichneten Weg zum Kürbisdorf zu folgen. Während ihrer Reise lernten sie viel über verschiedene Tiere und Kräuter, die ihnen unterwegs begegneten. Als sie schliesslich im Kürbisdorf ankamen, wurden sie von der Bürgermeisterin herzlich begrüsst. Kurz darauf eilte Pogo gestresst zu ihnen und bat sie um Hilfe bei den Vorbereitungen für das Erntedankfest. Ohne lange zu überlegen, machten sich alle gemeinsam auf den Weg und sammelten erfolgreich genügend Gemüse für den Koch. Pogo erinnerte sich an ein Kartenstück auf seinem Estrich und machte sich auf die Suche danach. Währenddessen meisterten Malin und die Vogelscheuche eine Quiz-Show. So fand Pogo das Kartenstück und alle gingen glücklich ins Bett.

Dank dem Kartenstück von Bodo konnten wir mit Malin die lange Reise fortführen. Da wir auf dem langen Weg eine Weile keinem Dorf mehr begegnen werden, lernten alle was man über bivakieren und die nötigen Seile wissen muss. Auf dem weiten Weg begegneten wir dem eingerosteten Zinn-Mann, er war völlig aufgelöst, da die Brücke von seinem Dorf eingestürzt ist und er nicht durch den Fluss gehen konnte. So bat der Zinn-Mann uns um Hilfe. Mit viel Bewegung und Team-Geist bauten alle eine neue Brücke, welche der Zinn-Mann direkt testete. So genossen alle zusammen den Abend und liesen ihn mit Tanzen und Spielen abschliessen.

Früh am Morgen fand die Vogelscheuche heraus, das uns die Karte zum Azursee führt. Daraufhin erschien die Hexe, die fest davon überzeugt war, dass wir das nächste Kartenstück nicht finden würden, weshalb wir beschlossen, dem Weg zum Azursee zu folgen. Anschliessend liessen wir uns, nach einer langen und spassigen Wanderung, in der Badi mit einer erfrischender Abkühlung belohnen. Nach einem schönen Nachmittag, ging es auch schon auf die Suche nach dem nächsten Kartenstück. Mit viel Teamarbeit fanden wir es schnell und gingen zurück zum Lagerplatz. Den Tag liessen wir dann, mit einem gemütlichen Singabend ausklingen. 

Auf dem Weg kommt es zu Missverständnissen, da die Kommunikation nicht gut funktioniert. Hinzu kommen Diskussionen darüber, was gesund ist. So lernen alle gemeinsam, wie man richtig kommuniziert und Mahlzeiten gesund gestalten kann. Angekommen in der Smaragdstadt möchte Cedric, ein Bewohner der Stadt, mit Ladenbesitzerin Roxy tanzen. Doch die beiden haben Mühe mit ihrem Tanz. Damit wir ihnen helfen können, üben wir gemeinsam ein paar Tanzschritte ein. Völlig durcheinander bittet uns Roxy um Hilfe, weil sie den Zahlencode ihres Ladens vergessen hat. Mit viel Geschicklichkeit und Köpfchen finden wir Nummer für Nummer im Nummern-Geländespiel heraus.

Am Morgen, trafen wir auf den Bibliothekar, welcher aufgrund der Schikane der Hexe, ein riesiges Chaos in seiner Bibliothek hatte. Inmitten des Chaos, verletzte sich der Bibliothekar, weshalb wir gemeinsam über erste Hilfe und Verletzungen lernten, um ihm zu helfen. Später, während der Bibliothekar seine Bücher sortierte, besuchten wir den Jahrmarkt, bei welchem wir unsere eigenen Stände führten, von Getränkeläden, bishin zu Karaoke Ständen. Abends gaben wir bei einem weiteren Geländespiel wieder Vollgas, bevor der Tag schon wieder zu Ende ging.

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